Plank: "Minister Mitterlehner muss Regulator Boltz zurückpfeifen"

Josef Plank, Präsident vom Verband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ), ruft Wirtschaftsminister Mitterlehner dazu auf, E-Control-Chef Walter Boltz an die Ziele der österreichischen Energiepolitik zu erinnern - die ständige Unterwanderung der Erneuerbaren-Politik ist nicht akzeptabel. Boltz übte gestern starke Kritik an dem Ausbau von Energie aus Biomasse. "Österreich hat sich zum Ausbau der Erneuerbaren Energien bekannt, und das wird auch Walter Boltz einsehen müssen", so Plank.

 

In einem Interview in der ZIB 2 gestern hat Boltz die Kosten von Energie aus Biomasse kritisiert, und einen Ausbaustopp verlangt. Diese Forderung ist für die EEÖ nicht akzeptabel, da Biomasse zu den wichtigsten heimischen Energieträgern gehört.

"Wir brauchen Wind, wir brauchen Wasser, wir brauchen die Sonne, und wir brauchen auch Biomasse", so Plank. "Österreich hat sich zum Klimaschutz und zur Verringerung der Abhängigkeit vom Import von fossilen Energien bekannt, und die ständigen Angriffe von Boltz auf Erneuerbare Energien sind dabei mehr als entbehrlich. Besser wäre es, wenn er seine Aufmerksamkeit der vorgeschlagenen Förderung für Atomenergie widmet".

 

Presseaussendung des EEÖ vom 25. Juli 2013

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