Willkommen beim Biomasseverband OÖ

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2030 ein Drittel des Energieverbrauches mit Biomasse decken! - 18. Österreichischer Biomassetag in Salzburg - Wertschöpfung und Innovation mit Heizwerke-Betreibertag

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„Nutzt man die verfügbaren Biomassepotenziale konsequent, dann kann der Bioenergiesektor im Jahr 2030 rund ein Drittel des heimischen Energiebedarfes decken, sofern gleichzeitig die von der EU angestrebte 30 %-ige Reduktion des Energieverbrauches erreicht wird“, präsentiert Horst Jauschnegg, Vorsitzender des Österreichischen Biomasse-Verbandes, die neuesten Prognosen des Verbandes anlässlich des 18. Österreichischen Biomassetages in Salzburg, im Beisein des Energielandesrates Josef Schwaiger und des Präsidenten der Kammer für Land- und Forstwirtschaft Salzburg, Franz Eßl.

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Bioenergie - die günstige Heizmethode im Neubau - Forschung und Entwicklung sorgen für moderne Technik

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Biomasseheizsysteme sind im Neubau auch hinsichtlich der Kosten eine hervorragende Option. Dies belegt ein aktueller Vollkostenvergleich für verschiedene Heizsysteme von Bioenergy 2020+, dem österreichischen Bioenergiekompetenzzentrum. Am günstigsten (14,91 Cent/kWh) wird demnach mit einem Scheitholz- Kaminofen mit elektrischer Warmwasseraufbereitung geheizt. Die Wärmegestehungskosten einer Pelletsofen/Elektroboiler-Kombination liegen bei 18,17 Cent/kWh. Bei Sole/Wasser- sowie Luft/Wasser-Wärmepumpensystemen und bei Pelletszimmerkesseln liegen diese bei rund 19,5 Cent/kWh. „Durch intensive Forschung und Entwicklung ist es den heimischen Herstellern gelungen, ihre Technologien an den geringen Wärmebedarf von Neubauten anzupassen und in diesem Bereich konkurrenzfähig zu machen“, erklärt Dr. Christoph Schmidl, Studiengangleiter Regenerative Energie-Systeme & technisches Energie- Management an der FH Wiener Neustadt und Senior Researcher bei Bioenergy 2020+.

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10 Jahre Bioenergie Helfenberg - Bäuerliche Betreiber feiern mit Wärmekunden

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Am 3. Oktober 2014 feierte die Bioenergie Helfenberg ihr 10-jähriges Jubiläum. Die bäuerlichen Betreiber des Biomasse-Heizwerks luden zu einem gemeinsamen Fest ihre treuen Wärmekunden ein.

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Erstmalige Besichtigung des neuen KWK-Containers – Firma Fröling öffnet ihre Pforten für Mitglieder des Biomasseverbandes OÖ

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Als Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bezeichnet man Stromerzeugungsanlagen, die primär wärmegeführt betrieben werden. Das bedeutet Strom wird nur dann produziert, wenn auch Wärme benötigt wird. Durch diese Betriebsweise sind hohe Gesamtwirkungsgrade der Anlagen erreichbar. Die Technologieentwicklung zur Effizienzsteigerung in Biomasse-Nahwärmeanlagen, zur Holzverstromung im kleinen Leistungsbereich und zur Speicherung von Energie ist für den Biomasseverband OÖ ein zentrales Anliegen. Strom als Energieträger gewinnt zunehmend an Bedeutung, daher sollte im Hinblick auf Ressourceneffizienz neben Wärme – wo technisch und wirtschaftlich möglich – auch Strom erzeugt werden.

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Regionale Biomassehöfe - gemeinsam stark

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In der Steiermark betreiben einige Landwirte Biomassehöfe. Die Unsicherheiten des Biomassemarktes werden ausgeschaltet. Für Großabnehmer ist die Versorgungssicherheit garantiert.

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  • 314 bäuerliche Biomasse-Heizwerke
  • 5.600 Wärmekunden
  • 4.700 Landwirte liefern das Hackgut
  • 268.000 kW installierte thermische Leistung
  • erzeugen Wärme aus etwa 804.000 srm Hackgut (ca. 321.600 fm)
  • 60,3 Millionen Liter Heizöl werden ersetzt
  • 156.000 Tonnen CO2 werden eingespart


Stand 6.2.2014

Mehr Infos auf der Seite "Zahlen und Fakten"    

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